Ach du grüne Neune!

Luisa Neubauer und Katarina Fegebank sind beide grün bis zum Umfallen. 

Die Bürgerschaftswahl 2020 in Hamburg findet am 23. Februar statt und eigentlich ist das nicht unbedingt sonderlich relevant. Nach dem Thüringen-"Debakel" schaut jedoch ganz Deutschland auf die Hansestadt. Laut Umfragen (Quelle) würden 39 Prozent die SPD, 24 Prozent die Grünen, 12 Prozent die CDU, 8,5 Prozent die Linke, 6 Prozent die AfD, 5 Prozent die FDP und 5,5 Prozent eine andere Partei wählen. Natürlich dreht es sich hier nur um die Bürgerschaftswahl in Hamburg, aber man merkt allein schon an den Umfragen, dass sich linksgrüne Denkmuster mittlerweile in den Köpfen vieler Wähler gefestigt haben.
Das ist traditionell in der Hansestadt so, aber mir bereitet das Sorge. Viele Menschen lassen sich von der Klima-Hysterie der "Fridays for Future"-Kiddis leiten und ebnen den Weg in Richtung Öko-Diktatur. In den Augen einiger Klima-Aktivisten sei die Umweltpolitik der Grünen nicht konsequent genug, doch wie konsequent soll eine solche Politik denn bitte sein? Wenn es so weiter geht, müssen wir uns bald bei der Klima-Scharia für jede Lebensfreude, die wir haben, rechtfertigen. Dieser Zustand ist nicht ganz unwahrscheinlich, jedoch katapultieren wir uns sehenden Auges in diese Dystopie. Eigentlich sind wir selber Schuld. 

Schon mal habe ich auf die Arbeiten der Klima-Realistin Naomi Seibt aufmerksam gemacht. In ihrem neuesten Video deckt sie unter anderem auf, wie der Weltklimarat uns alle mit Fake-News füttert. So prognostizierte der IPCC 1990 1/3-Grad Erderwärmung pro Jahrzehnt, eingetreten ist das allerdings nicht. Schon doof, wenn angebliche Experten versuchen uns hinters Licht zu führen. 
Spätestens seit dem nie eingetretenen "Waldsterben", das der Stern in den 1980ern vorhersagte, sollte man die grüne Panikmache hinterfragen. Der C0²-Ausstoß wurde die letzten Jahre über immer mehr und wirklich passiert ist nichts. Schaut euch einfach das eingebettete Video oben an, es lohnt sich. 
Katarina Fegebank hofft auf eine weitere Zusammenarbeit mit den Sozialdemokraten. 

Katarina Fegebank, Spitzenkandidatin der Grünen, will einfach, dass alles so bleibt wie es ist. Derzeit haben in Hambung vor allem die Grünen und die SPD das Sagen und das wird wohl auch laut den Umfragen so bleiben. Bundesweit haben sich die Sozialdemokraten förmlich zersetzt, allein schon der Gedanke daran löst bei mir Freudensprünge aus. Fegebank sieht das alles natürlich anders (Quelle):
Ein rot-grünes Bündnis wäre ein echter Stabilitätsanker! 
Das lasse ich unkommentiert. Ich verweise nur auf die Wahl in Thüringen: dort wissen die Leute wie es ist im Kommunismus zu leben. 

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