Die Zukunft gehört dem Klima-Realismus!

Opfer von zahlreichen Verleumdungen der Mainstream-Medien: Naomi Seibt.

Schon mehrfach bin ich hier im Blog schon auf die Videos der von den Medien als "Anti-Greta" titulierten Naomi Seibt zu sprechen gekommen. Sie sorgt für Aufruhr, denn mit aller Gewalt versucht sie den Mythos rund um den menschengemachten Klimawandel zu entkräften. Das passt natürlich dem grünen Mob, der proppenvoll mit Weltuntergangs-Propheten ist, überhaupt nicht. Auch das Recherchezentrum Correctiv versucht mit aller Gewalt Naomi als instrumentalisiertes Opfer der "neuen Rechten" darzustellen. Doch sie ist nicht die einzige, die aufgrund ihrer Ansichten vom Mainstream ziemlich mies behandelt wird. Auch der YouTuber Niklas Lotz, der den Kanal "Neverforgetniki" betreibt, hätte seine Meinung nur von anderen eingetrichtert bekommen. So heißt es im Wortlaut (Quelle):
Sie bewegen sich in der Sphäre der Neuen Rechten, die sich eine eigene Medienöffentlichkeit aufbaut und Nachwuchs heranzieht, um ein junges Publikum zu erreichen. Sie verbreiten Desinformation.
Interessant. Ich als denkender Mensch gebe weder Naomi noch Niklas in allen Punkten recht, aber im Gegensatz zu den meisten Mauerblümchen in unserer Gesellschaft haben sie etwas zu sagen. Die Apokalypse-Fantasien von Greta Thunberg halte ich auch für eine lupenreine Desinformation, nur kann die sagen, was sie will, überprüfen tut es eh niemand. Ständig werden Leute wie Naomi Seibt als "Klima-Leugner" bezeichnet, was (meiner Meinung nach) allerdings einen stark beleidigenden Charakter hat. Sonst wird doch immer über die "Verrohung der deutschen Sprache" lamentiert bis sich die Balken biegen, trifft eine Diffamierung die richtigen Leute ist das jedoch plötzlich kein Problem mehr.
Laut Correctiv ist Neverforgetniki eine Art "Anti-Rezo".

Fakt ist: es gibt Entwicklungen in unserer Gesellschaft und auch in der Wahrnehmung vieler Menschen, die nicht von der Hand zu weisen sind. Da sehe ich einen Klimawandel, der von uns Menschen weder gemacht, noch beeinflussbar ist, als kleineres Übel an. Es ist keine Hetze sich Sekten wie "Fridays for Future" zu wiedersetzen oder die lasche Flüchtlings-Politik unseres Landes zu kritisieren. Wenn ich beispielsweise öffentlich darauf aufmerksam mache wie stark die Migranten-Kriminalität seit 2015 zugenommen hat, dann heißt das ja nicht im Umkehrschluss, dass Migranten gefährlicher sind als Deutsche.
Laut "Correctiv" kann es ja überhaupt nicht sein, dass Niklas Lotz und Naomi Seibt selber denken. Das müssen natürlich die vermeintlich "neuen Rechten" übernehmen. Ja, Naomi Seibt ist Teil der "Jungen Alternativen" und arbeitet mit dem "Heartland Institute" zusammen- für eine Instrumentalisierung gibt es dennoch kaum Indizien. Der gesamte Artikel liest sich wie eine Verschwörungstheorie.
Das Niklas Lotz nach einer rechtswidrigen YouTube-Sperre vor Gericht vom Medien-Anwalt Joachim Steinhoefel vertreten wurde, stößt dem Correctiv besonders sauer auf. Immerhin ist der für seine kritischen Äußerungen bezüglich der Flüchtlingskrise und seinen GEZ-Boykott-Ausrufen bekannt. Ist halt nicht ganz so politisch korrekt.
Der Linken-Kandidat Tom Radtke spricht sich seit kurzem auch gegen "Fridays for Future" aus.

Selbst in linken Kreisen gibt es nun schon Bekenntnisse, dass "Fridays for Future" mittlerweile mehr einer Sekte ähnelt und es kaum noch um das Kernthema Umweltschutz geht. Tom Radtke, den ich auch schon scharf für seine Relativierung des Holocausts kritisiert habe,  äußert sich auf seiner Homepage wie folgt:
Ich fühle mich ein wenig wie ein Sektenaussteiger. Es ist ein befreiendes Gefühl. Durch meine Erfahrung werde ich versuchen anderen Schüler beim Ausstieg aus FFF und der Klimareligion zu helfen.
Klare Worte von einem Typen, den ich eigentlich komplett anders eingeschätzt hatte. Die Linken kündigen zwar seinen Parteiausschuss an, doch ich halte es für sehr unwahrscheinlich, dass sie einen ihrer Hamburger Kandidaten einfach mal so kurz nach den Wahlen aus ihren Reihen kicken. Am Freitag ließ Radtke sich sogar auf ein Gespräch mit Martin Sellner ein, dem Kopf der Identitären Bewegung. In dem Gespräch, erklärt er unter anderem, dass er "den unsinnigen und volksfeindlichen Inhalt der Klimabewegung erkannt" habe (Quelle).
Für Radtke wäre ein Parteiwechsel von der Linken hin zur AfD wohl am konsequentesten. Radtke könnte nun also vom Hysteriker zum Realist werden, was ich grundsätzlich begrüßen würde. Authentisch ist dieser schnelle Turn dennoch nur mäßig- dafür ging er einfach viel zu schnell von statten.
Die Mainstream-Beschallung zum Klimawandel wird die nächsten Jahre kein Ende nehmen. Die Bevölkerung- darunter viele junge Menschen- wehrt sich. Und das ist die Hauptsache! Wenn ihr etwas zu sagen habt, werdet aktiv. Die schweigende Mehrheit muss sich wieder ein Gehör verschaffen, damit wir am Ende nicht alle in einer vermoderten Öko-DDR enden.