The future has no gender

Lina Burghausen und das Indie-Label [PIAS] haben großes vor. 

Gleichberechtigung ist geil, nur versteht irgendwie niemand die Bedeutung des Wortes. Lina Burghausen, eine bekannte Promoterin, Journalistin und DJane, von der ich allerdings noch nie etwas gehört habe, will nun ein Label ausschließlich für Rapperinnen an den Start bringen. Ihr merkt schon: mit Gleichberechtigung hat das nichts zu tun. Stellt euch mal vor, was es für einen Shitstorm auslösen würde, wenn Universal plötzlich von heute auf morgen sich dazu entscheiden würde nur noch männliche MCs unter Vertrag zu nehmen. Das wäre dann wahrscheinlich "frauenfeindlich" und "diskriminierend". Das beste kommt jedoch noch!
Es geht bei dem Label nicht um Diskriminierung männlicher Künstler, aber wir möchten mit dem Label offensiv nach außen kommunizieren, dass weibliches Talent bei uns auf offene Ohren stößt.
Ist mir völlig wumpe, worum es euch geht, das IST Diskriminierung, genauso wie Frauenparkplätze. Ich finde Frauen sollten die gleichen Rechte haben wie Männer eben auch, aber nicht mehr! Ich kenne niemanden in meinem Umfeld, der ernsthaft etwas gegen Frauen hat. Warum auch? Frauen sind viel schöner als Männer und oft auch gar nicht mal so dumm. Gleichwohl bin ich selbst auch großer Fan von Female-MCs wie Juju, Loredana oder Haiyiti, weil die teilweise echt bessere Musik machen als ihre männlichen Kollegen. Dennoch geht mir dieser Feminismus-Kladderadatsch mittlerweile gehörig gegen den Strich. Immer wieder ist es dasselbe:
The future is female. 
Nein, falsch verstanden. Die Zukunft hat kein Geschlecht, denn jeder Mensch ist gleich.