Zwischen Umweltschutz und Irrelevanz

Sie ist wieder da. Für kurze Zeit konnten Klimawandel-Skeptiker aufatmen, denn dank des Corona-Virus wurde es relativ still um den Messias der Öko-Bewegung, namentlich Greta Thunberg. Doch nachdem sie letzte Woche behauptet hatte (ohne auch nur einen einzigen Test gemacht zu haben), sie hätte Corona (Quelle), hat sie es nun tatsächlich auf das Cover des amerikanischen "Rolling Stone"-Magazins geschafft. Die Überschrifft ist so nichtssagend wie panikerregend: "Now or Never- The Race to Save the Planet". Wer Greta kennt und sich schon länger als zwanzig Minuten mit ihrer "Arbeit" beschäftigt hat, weiß, dass ihre Aussagen nur selten auf wissenschaftlichen Tatsachen beruhen oder auch nur irgendeinen Inhalt abseits von "Ihr seid schuld, dass ich eine verschissene Kindheit hatte" haben. Sie wirft mit leeren Worthülsen um sich, diffamiert politisch Andersdenkende, infiltriert alten Menschen das Gefühl, sie wären Schuld an dem Leid tausender junger Menschen und und und. Immer dasselbe, nur immer wieder in einem neuen Gewand. Doch langsam sollte selbst der Blindeste unter den Blinden verstanden haben, dass das Hauptziel Gretas nicht die Rettung unserer Umwelt ist, sondern Ruhm und Anerkennung. Ihre grenzenlose Selbstüberschätzung findet man nicht zwischen den Zeilen, sie zeigt sie uns ungehemmt (Quelle).
I’m very tiny and I am very emotional, and that is not something people usually associate with strength.
Sie ist also stark. Aha. Nur zu gerne würde ich ihr mal Bilder von Leuten zeigen, die wirklich stark sind. Denen es richtig dreckig geht. Die morgens aufwachen und nicht wissen, ob sie den Abend noch erleben werden. Diese Menschen sind stark. Ein 17-Jähriges Balg, dass bisher nichts erreicht hat außer staatlich legitimiert die Schule zu schwänzen, ist nicht stark. Durch Corona sehen wir jetzt, was eine wirkliche Krise ist. Weltweit geht die Wirtschaft den Bach runter, Menschen werden von einem Virus dahingerafft. Da ist der angeblich menschengemachte Klimawandel ein winzig kleines Problem. Und siehe da: Corona nutzt der Natur, weniger CO² wird ausgestoßen, das Ozonloch über der Antarktis scheint zu verschwinden und eine wichtige Erkenntnis hat sich durchgesetzt. Wir brauchen keine Greta Thunberg und erst recht kein "Fridays for Future", um irgendetwas zu bewegen.
Die Anti-Greta Naomi Seibt, über die ich hier schon oft geschrieben habe, bringt es mal wieder knallhart und richtig auf den Punkt, was die junge Schwedin für einen Dünnpfiff verbreitet:
Es ist offensichtlich, dass Greta Thunberg aufgrund ihrer emotionalen Ader nicht in der Lage ist rational zu denken. Die Autismus-Keule möchte ich nicht schwingen, aber ich bin mir ziemlich sicher, dass sie ein psychisches Problem hat. Die große Angst durch größere Probleme wie Corona irrelevant zu werden, ist aus ihren Sätzen herauszulesen und das das sollte jedem ihrer Sympathisanten zeigen, was für ein Mensch sie ist. Die Show Greta Thunberg muss abgesetzt werden. Schleunigst.